Am 24.3.2012 hat die LINKE Sachsen im Rahmen eines Kleinen Parteitages das Eckpunktepapier “Sachsen in Europa” diskutiert und beschlossen. Vor den Wahlen zum Europäischen Parlament 2014 wird auf Grundlage der Diskussionen das Konzept „Sachsen in Europa“ verabschiedet, das zugleich Bestandteil des Landesentwicklungs- und Wirtschaftskonzepts der LINKEN. Sachsen wird.Das Papier analysiert die gegenwärtige Situation in der EU samt Wirkungen auf die Regionen, befasst sich mit dem Verhältnis zwischen EU und  Nationalstaaten,  plädiert für eine Demokratisierung der EU und gegen Nationalismus. Ein großer Platz wird der Frage der Europäischen Fördermittelpolitik in Sachsens Regionen eingeräumt bevor schließlich die Aufgaben der LINKEN. Sachsen in der grenzüberschreitenden politischen Arbeit aufgerissen werden.
Ganz unmissverständlich wird Forderungen nach Renationalisierung der Politik als vermeintliche Alternative zur EU eine Absage erteilt und die Notwendigkeit der Schaffung einer Sozialunion hervorgehoben.

An dieser Stellen werden das

Papier “Sachsen in Europa” (pdf)

die Rede der Mitverfasserin Dr. Cornelia Ernst, MdEP und

– die Rede des Vorsitzenden der LINKEN Sachsen Rico Gebhardt

dokumentiert.

Spätere Wortmeldungen, Ergänzungs- und Veränderungsvorschläge sollen an dieser Stelle ihren Platz finden.