16. Dezember 2021

Vier MdEP an ihre Kolleg*innen: Menschen in Afghanistan unterstützen

Dear colleagues,

as you are all aware, the humanitarian situation of the remaining population in Afghanistan is catastrophic in many ways. This is why we are reaching out to you in a letter (attached).

Afghanistan was already reeling from severe drought and decades of conflict, but the Taliban’s recent takeover hastened the country’s descent towards economic collapse. Afghanistan is facing its worst hunger crisis since records began, according to the latest UN figures. Nearly 23 million people, or 55 per cent of the population, are facing extreme levels of hunger – nearly nine million of whom are at risk of famine. This includes more than three million children who are at risk of severe hunger and the life-threatening consequences of malnutrition and at least one million children are at immediate risk of dying by the end of the year if there is no immediate treatment.… Weiterlesen

1. September 2021

„Die Erklärung der EU-Innenminister zu Afghanistan ist eine Farce“

Nachdem die EU-Innenminister gestern Abend eine Erklärung zur Situation in Afghanistan abgeben haben, debattiert heute auch der Innenausschuss des Europaparlaments über das Thema. Im Vordergrund steht das Thema Migration. Cornelia Ernst, Koordinatorin der Linksfraktion im EP-Innenausschuss kommentiert: „Die Erklärung der EU-Innenminister ist eine Farce. Entscheidend ist doch der sofortige Schutz gefährdeter Afghaninnen und Afghanen und nicht, wie die EU-Innenminister es wollen, die Abschottung der Festung Europa. Für die jetzige Situation in Afghanistan ist Europa mit verantwortlich – die Afghaninnen und Afghanen wurden in den letzten Wochen den Taliban praktisch ausgeliefert. Die EU darf ihre Verantwortung hier nicht ignorieren und muss die Menschen aufnehmen. Es geht um ein Mindestmaß politischen Anstands. … Weiterlesen

2. August 2011

Videomitschnitt der Podiumsveranstaltung „Gerechter Friede – Friedensstrategien für Afghanistan?“

Im Rahmen des 33. Evangelischen Kirchentages in Dresden diskutierten auf Einladung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Andreas Zumach (Journalist, Genf), Pastorin Elfriede Begrich (Alt-Pröpstin, Erfurt/Berlin), Dr. André Brie (DIE LINKE, Wuster-Terhofen) und Dr. Cornelia Ernst (MdEP DIE LINKE, Dresden) zum Thema Friedenswege für Afghanistan.

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2. August 2011

Videomitschnitt der Podiumsveranstaltung „Gerechter Friede – Friedensstrategien für Afghanistan?“

Im Rahmen des 33. Evangelischen Kirchentages in Dresden diskutierten auf Einladung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Andreas Zumach (Journalist, Genf), Pastorin Elfriede Begrich (Alt-Pröpstin, Erfurt/Berlin), Dr. André Brie (DIE LINKE, Wuster-Terhofen) und Dr. Cornelia Ernst (MdEP DIE LINKE, Dresden) zum Thema Friedenswege für Afghanistan.
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